Das Eingangspodest der Treppe der Sporthalle Glinde hatte sich durch Erdbewegungen um einige cm angehoben. Dadurch konnte die nach außen zu öffnende Eingangstür nicht mehr benutzt werden.
Problematik: Möglichst wenig Verschmutzung durch Kühlwasser und Betonschlemme vom Schneiden an der Fassade und am Verbundpflaster.
Lösung: Nach vorheriger Unterfangung, trennten wir das gesamte Podest mit der Diamantsäge durch einen Schnitt entlang der Hauswand und einem Schnitt entlang der verbleibenden Treppenanlage heraus.
Hier einige Beispiele aus
unserem Arbeitsalltag. Kein Auftrag gleicht dem anderen,
so sind wir stets aufs Neue
gefordert, eine effektive und
kostengünstige Lösung zu
finden.
Lösung: Ein sauberer Trennschnitt entlang der Hauswand. Daraufhin konnte unter Zuhilfenahmeeines Mobilkrans das Dach abgebrochen werden, ohne dass das Haus
davon berührt wurde.
Problematik: Die herzustellende Öffnung befand sich über einem OP-Trakt und es durfte kein Kühlwasser-schlauch für unsere Maschinen verlegt werden. Wir hätten dabei mit dem Wasserschlauch den Fahrstuhl-Maschinenraum durchqueren müssen.
Lösung: Um jedes Risiko zu vermeiden, entschlossen wir uns daher, die Öffnung durch Perforationsbohrungen mit einer Diamant-Kernbohrmaschine herzustellen. Dabei ist die benötigte Menge des Kühlwassers für die Maschine wesentlich geringer, besser kontrollierbar und konnte per Eimer herbeigeschafft werden.
Diesmal also nicht Sägen - Man kann eine Öffnung auch ausbohren.
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